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Der Deutsche Musikautorenpreis der Gema

Der Deutsche Musikautorenpreis der GEMA wurde dieses Jahr im Hotel Ritz-Carlton in Berlin verliehen. Aufgrund der erhöhten Sicherheitsstufe durch die gleichzeitig stattfindende Natokonferenz und der vielen Absperrungen in Mitte wurde die Gala vom ursprünglich geplanten Veranstaltungsort am Pariser Platz in die Nobelherberge am Potsdamer Platz verlegt. Dort drängten sich die Fans am roten Teppich, um die Nominierten, Laudatoren und Gäste zu sehen u.a.  Annette Humpe, Adel Tawil (ICH + ICH), Reinhard Mey,  Klaus Meine, Matthias Jabs, Rudolf Schenker (Scorpions), Der Graf  (Unheilig), Silbermond, Christoph von Deylen (Schiller), Stefanie Hertel, Konstantin Wecker, Jennifer Rostock, Alin Coen, Synje Norland, Franz Dinda, Doro Pesch, Selig, Anastasia Zampounidis, George Glück, Enie van de Meiklokjes, Moses Pelham. Durch die Gala führte Moderator Dieter Moor.

Bei einem Gala-Menü im festlichen Ballsaal wurden zwischen den Gängen die Preise in Form eines stilisierten Notenschlüssels in den entsprechenden Kategorien vergeben.

 

Und das sind die Sieger der 10 Kategorien:

  • Komposition Instrumentalmusik: Daniel Schnyder
  • Komposition Oper/Lied: Aribert Reimann
  • Komposition Film- und Fernsehmusik: Ulrich Reuter
  • Komposition Pop: Annette Humpe, Adel Tawil, Florian Fischer, Sebastian Kirchner (Ich+Ich)
  • Komposition Rock: Matthias Jabs, Klaus Meine, Rudolf Schenker (Scorpions)
  • Text Liedermacher/Lied: Reinhard Mey
  • Text Schlager (volkstümliche Musik): Jutta Staudenmayer
  • Erfolgreichstes Werk: Unheilig
  • Lebenswerk: Hans Werner Henze
  • Nachwuchsförderung: Alin Coen

© RCR René du Vinage

About René

René du Vinage ist Autor, Fotograf und Übersetzer und lebt nach Paris und London nun in Berlin. Sein Motto: "Heute ist die gute, alte Zeit von morgen".

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