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"BRIDGES" – Kurzfilm feierte Premiere

Vor dem Berliner Filmtheater am Friedrichshain kam es in der letzten Woche zu einer Art Premierenstau. Der Kurzfilm „BRIDGES“ und die Komödie „POLNISCHE OSTERN“ feierten fast zeitgleich im Filmtheater ihre Premieren.  

”BRIDGES” – Das Projekt der jungen Berliner Produktionsfirma Warnuts erzählt die Geschichte des Pilot Saul Bridges (Gedeon Burkhard) im Zweiten Weltkrieg.

“Einen Abschuss kurz vor Kriegsende überlebt Saul Bridges schwer verletzt, weil ein kleiner Junge und seine sechzehnjährige Schwester ihn verstecken und versorgen.
Drei Jahre später: Die Luftbrücke versorgt die Bürger von Berlin. Captain Bridges kehrt als Pilot eines Rosinenbombers an jenen Ort zurück, den er im Krieg bombardiert hat und wo ihm Menschen dennoch das Leben retteten. Wegen dichten Nebels kommt es zu einer Bruchlandung. Bridges und sein Co-Pilot überleben, doch werden die geretteten Güter vorerst konfisziert. Dies aber ist ein Problem, denn Bridges und ein Militärpolizist in Tempelhof sind im Bunde mit deutschen Schwarzmarkthändlern, die ihrerseits die Sowjets mit Gütern der Luftbrücke beliefern. Und diese dulden keine Verspätung der Lieferung…”

Neben dem Plot ist aber vor allen Dingen die Ästhetik des Films bemerkenswert: Bridges bezeichnet sich selbst als living graphic novel; die Schauspieler wurden komplett vor einem green screen aufgenommen. Erst in der Post-Production wurden aufwändige, von Hand gezeichnete Hintergründe eingefügt.

Neben den Darstellern Gedeon Burkhard, Bela B. und David Gant erschienen als Gäste u.a. US-Botschafter Philip D. Murphy und Deutsche Bank Chef Josef Ackermann.

(c) RCR Marcus Lienhardt

Über René

René du Vinage ist Autor, Fotograf und Übersetzer und lebt nach Paris und London nun in Berlin. Sein Motto: "Heute ist die gute, alte Zeit von morgen".

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