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Rommel – Premiere des Fernsehfilms der ARD

Heute, am 1. November 2012, strahlt „Das Erste“ den Fernsehfilm „Rommel“ ab 20 Uhr 15 aus. Generalfeldmarschall Erwin Rommel, der wegen seines Afrika-Einsatzes auch als „Wüstenfuchs“ bezeichnet wurde, gehörte zu den bekanntesten Generälen der Wehrmacht Hitlers. Zunächst wurde er von Hitler gefördert und protegiert, später wurde er zum Kritiker und bewegte sich im Umfeld der Regimegegner, die Hitler töten und das Regime stürzen wollten. Bis heute ist unter Experten keine Einigkeit erzielt worden, wie der Generalfeldmarschall historisch einzuordnen ist. Die ehrgeizige ARD Produktion will jetzt ein differenziertes Bild des Mannes zeigen, der im Oktober 1944 von den Nazis zum Selbstmord gezwungen wurde. Der vor allem durch den „Tatort“ bekannte Regisseur Niki Stein verfilmte mit Ulrich Tukur in der Hauptrolle die letzten Monate von Erwin Rommel, und stellt seinen Konflikt zwischen Gehorsam und Widerstand dar. „Das Erste“ zeigt den Film am Donnerstag um 20.15 Uhr und im Anschluss um 22.15 Uhr „Rommel – Die Dokumentation“.

Vor einer Woche gab es bereits eine Premiere im Berliner Delphi Filmtheater, bei der sich neben den Machern und Darstellern des Film auch viele Prominente aus Film und Fernsehen zeigten.

Über den Roten Teppich liefen unter anderem Katja Weitzenböck, Tanja Wedhorn, Bibiana Beglau, Sandrine Mittelstaedt, Rebecca Immanuel, Simon  Licht und Sarah Alles, Klaus J. Behrend, Ulrich Tukur, Aglaia Szyszkowitz, ARD Programmdirektor Volker Herres, Produzent Nico Hofmann, Regisseur und Autor Niki Stein, Rolf Kanies, Max von Pufendorf, Patrick Moelleken, Christine Strobl, Bernhard Nellessen, Caroline Beil und Carolina Vera.

 

© RCR René du Vinage

About René

René du Vinage ist Autor, Fotograf und Übersetzer und lebt nach Paris und London nun in Berlin. Sein Motto: "Heute ist die gute, alte Zeit von morgen".

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One comment

  1. Antonius Theiler geb. 1941

    Lasst doch das historische Suchen, nach der Stecknadel im Sauhaufen. Untersucht lieber die Spur des blutigen Geldes aus der NS-Zeit, bei den notbremsenden und den eigenen Arsch rettenden Lamettaträgern. Diese Spur führt bis in die BRD und auch in die DDR. Beispiel Baron Leonrod, Arisierer, München Möhlstraße, der dann seinen Beichtvater ans Messer lieferte Der Verbrecher Freisler warf bei seinen Blutprozessen, den Widerstands-Krämpfern vor, vom Anfang mit dabei gewesen und sich bereichert zu haben. Dennoch Danke, ein Stück näher der Wahrheit.

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