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Melissa Etheridge: Im Astra brannte die Luft

Am Donnerstagabend brannte beim Konzert von Melissa Etheridge im Berliner ASTRA im wahrsten Sinne die Luft.

Die 51-jährige amerikanische Musikerin hatte vom ersten Ton an, noch bevor man sie überhaupt sehen konnte, ihr Publikum im Griff. Als Opener präsentierte sie den Titelsong ihres 2010 erschienen Albums „Fearless Love“. Damit hatte sie sofort ihre Fans gefangen, man konnte richtig spüren, wie die Energie von ihr  übersprang ins Publikum und wie Fans und Band sich gegenseitig hochpushten. Im Anschluß brachte sie natürlich auch ihre großen Hits und Lieder von ihren frühen Alben aus den 80ern und 90er Jahren, die aber immer noch frisch und zeitlos wirken, so wie „Testify“, „Must be crazy for me“ oder „Bring me some water“.

Dazwischen suchte sie aber auch immer wieder den Dialog mit den Fans. So erzählte sie natürlich auch die Geschichte über ihr Westberliner Konzert während des Mauerfalls 1989, als sie die Türen öffnen ließ, damit die Ostberliner auch rein konnten und gab ihre einzigen beiden Wörter, die sie in deutsch kann (Frieden /Freiheit) zum Besten. Später begrüßte sie auch noch die Fans, die extra aus Moskau gekommen sind und meinte, dass sie sich so wohl wie in ihrem Wohnzimmer fühlt.

Wer nicht bei dem Konzert war, weiß leider (oder zum Glück) nicht, was er verpaßt hat… oder muß dann nach München, Hannover oder Köln fahren, wo sie ihre letzten Deutschlandkonzerte im Rahmen ihrer „Fearless Love World Tour“ geben wird!

(c) RCR Christian Behring

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