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Deutschland-Premiere von „Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben“ mit Bruce Willis

Yippie-ya yeah, Schweinebacke! John McClane, der coolste Actionstar, der seit 25 Jahren immer zur falschen Zeit am falschen Ort ist, ist zurück.

Gestern stellten Regisseur John Moore zusammen mit den Schauspielern Sebastian Koch, Jai Courtney, der den Sohn von John McClane im Film spielt und natürlich Bruce Willis den Actionknaller bei der Deutschlandpremiere in Berlin vor.

Es sei Bruce Willis’ Wunsch gewesen, die Premiere des Films hier in Berlin zu feiern, erzählte Regisseur John Moore: „Bruce liebt Deutschland, schließlich ist er hier auch geboren.“

Der Actionstar selbst spricht zwar sehr leise, ist aber immer noch stets charmant und einer der coolsten Hoolywoodstars, die es gibt. Das konnte auch Sebastian Koch bestätigen: „Er ist schon ein cooler Typ. Er hatte immer seine Familie am Set dabei und war abends dann immer mit ihnen unterwegs. Überhaupt die Settings des Films waren so übergroß, so was kann man sich in Deutschland gar nicht vorstellen.“

Auch Jungstar Jai Courtney zeigte sich beeindruckt von seinem Filmvater Bruce: „Es war fantastisch mit ihm zu arbeiten. Aber den Satz „Yippie-ya Yeah, Schweinebacke“ durfte nur er sagen. Mir war es nicht vergönnt“, meinte er lachend und sagte den Satz deshalb am roten Teppich gleich zweimal auf deutsch.

Bruce Willis findet es toll, das nun eine neue Generation bei den Stirb langsam-Filmen dabei ist. “Durch einen Filmsohn wie Jai werden auch jüngere Fans angesprochen, die vielleicht mit ihren Eltern ins Kino gehen, die dann wiederum mich sehen wollen“, sagt er mit einem Grinsen.

Und wie ist der Film? Die Story des nunmehr 5. Teils der Stirb langsam-Reihe ist nebensächlich, es wird geballert und es fliegt eine Menge in die Luft (vorwiegend Autos und Gebäude). Bruce ist wieder immer der Held am Schluss und wird auch einen der berühmtesten Sätze der Filmgeschichte sagen: „Yippie-ya Yeah Motherfuckers“ oder eben auf deutsch: „Yippie-ya Yeah, Schweinebacke.“

Weitere Premierengäste waren Arthur Abraham, Patrice Bouedibela, Oliver Kalkofe, Christian Kahrmann, Frank Kessler, Vinzenz Kiefer, Jan Sosniok und Manfred Lehmann, die deutsche „Bruce Willis“ Synchronstimme.

Der Actionkracher „Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben“ ist ab 14. Februar in den deutschen Kinos zu sehen. Was RED CARPET REPORTS dazu meint, gibt es in einigen Tagen zu lesen.

© RCR Nadin Hornberger

© RCR Laurenz Carpen

About Nadin

Nadin Hornberger liebt Promi-Geschichten sowie das Kino über alles und wird nicht müde, Events in der Hauptstadt zu besuchen. Dazu gehören auch Konzerte, vornehmlich im Rock-, Pop- und Elektrobereich, sowie Theaterpremieren und Vernissagen.

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