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DER LOLA NOMINIERTENABEND

Auf dem Weg zur LOLA hatten die nominierten Filmemacher am Samstag, den 26. April, beim LOLA Nominiertenabend die wunderbare Gelegenheit, sich noch mal gegenseitig zu feiern, bevor es nun ins Rennen um die heiß begehrte LOLA geht. Die renommierte Penthouse Location 40seconds bot mit dem einmaligen 360° Ausblick auf Berlin den perfekten Metropolenflair für diesen Anlass.

Unter den anwesenden Gästen waren Dieter Hallervorden (SEIN LETZTES RENNEN, nom. beste männliche Hauptrolle), Katja Riemann und Jella Haase (FACK JU GÖHTE, nom. beste weibliche Nebenrolle), Jördis Triebel (WESTEN, nom. beste weibliche Hauptrolle), Kida Khodr Ramadan (UMMAH – UNTER FREUNDEN, nom. beste männliche Nebenrolle), Bora Dagtekin (FACK JU GÖHTE, nom. bestes Drehbuch), Katrin Gebbe (TORE TANZT, nom. beste Regie), Lena Schömann (Produktion FACK JU GÖHTE, nom. bester Spielfilm), Stefan Arndt (Produktion DAS FINSTERE TAL, nom. bester Spielfilm), Tobias Walker (Produktion FINSTERWORLD, nom. bester Spielfilm), Ines Schiller und Golo Schultz (Produktion LOVE STEAKS, nom. bester Spielfilm), Dieter Zeppenfeld und Rudi Teichmann (Produktion ZWEI LEBEN, nom. bester Spielfilm), Christoph Daniel (Produktion BIBI&TINA, nom. bester Kinderfilm) und Ewa Karlström (Produktion OSTWIND, nom. bester Kinderfilm).

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Eindrücke aus erster Hand vermitteln uns die drei Produzenten Ewa Karlström, Christoph Daniel und Tobias Walker.

RCR: Wie gefällt der Abend bislang, wie ist die Stimmung?
Ewa Karlström: „ Großartig! Es macht riesen Spass mit den nominierten Kolleginnen und Kollegen! Zum einen viele kennenzulernen, die man vorher noch nicht kannte und andere, die ebenfalls nominiert sind, die man schon kannte, mit denen gemeinsam dem großen Event entgegenzusehen und zu –fiebern. Es ist einfach klasse dabei zu sein, eine große Ehre!“
Christoph Daniel: „Die Stimmung ist super, vielleicht sogar besser wie nach dem Filmpreis. Es ist besser mit allen Nominierten zu feiern, denn nachher hat ja nur einer gewonnen – unter ganz vielen, nur ganz wenige – deshalb ist’s vor dem Filmpreis festlicher oder gelöster. Es gefällt mir gut.“
Tobias Walker: „ Also ich finde die Veranstaltung sehr sympathisch, ich bin sehr gerne hier und habe mich auch schon sehr, sehr gut unterhalten. Vom Gefühl her kommt es mir so vor als wäre die Verleihung übermorgen und dass es nicht so ist, das werde ich wahrscheinlich erst übermorgen merken.“

Die Vorstellungen von Kinderfilmen ist immer ein besonderes Vergnügen. Christoph Daniel und Ewa Karlström erzählen uns, wie die Screenings in der Astor Filmlounge verliefen.

Christoph Daniel: „Viele Kinder kannten die Lieder schon und haben fleißig mitgesungen. […] Bei den ersten Screenings waren wir total irritiert, dass Kinder die ganze Zeit reden, aufstehen und wenn die Lieder kommen eben mitsingen. Und das ist etwas, das wir alle gar nicht kennen, denn normalerweise sitzt man ruhig und schweigt und das war eine tolle Erfahrung, dass die Kinder anscheinend wissen, um was es geht.“
Ewa Karlström: „[…] das ist toll, dieses direkte Feedback von den Kindern zu bekommen. Und diese wirklich wunderbaren Fragen, die sie zum Teil stellen. Die, die die Böse, Michelle, spielt, war da und wie die Kinder sie dann fragen, wie es ist eine Böse zu spielen und auch wie die Mala, die sie spielt, auch darauf antwortet, wie sie sich da Gedanken macht, wie toll es ist auch mal eine andere Seite von sich da voll rauslassen zu können im Film. Das macht großen Spass und tolle Fragen kamen da. Es war ein sehr schönes Screening, hat großen Spass gemacht.“

Aber jetzt geht’s um die Wurst und die Preisverleihung rückt ganz, ganz nahe.

RCR: Wie laufen die Vorbereitungen für die Preisverleihung am 09. Mai?
Christoph Daniel: „ Bisher hat es keine konkreten Vorbereitungsmaßnahmen gegeben. Ich glaube nicht, dass wir uns speziell darauf vorbereiten können. Natürlich freuen wir uns, das wird bestimmt ein toller Abend, und es ist schön das erste Mal nominiert zu sein.“
Tobias Walker: „Meine Vorbereitungen sind eigentlich weitestgehend abgeschlossen. Ich versuche mich eigentlich dagegen zu wehren – was ja die eigentlich Aufgabe ist – sich irgend so eine Dankesrede auszudenken für den Fall des Falles. Erstens glaube ich sowieso nicht, dass wir einen Preis bekommen und wenn dem so wäre, würde ich bestimmt sowieso alles vergessen, was ich mir davor ausgedacht hätte. Insofern beschränkt sich das auf Smoking anprobieren und warten, dass es dann endlich so weit ist.“

Wir bedanken uns an dieser Stelle recht herzlich für die Interviews.

Die Vorbereitungen seitens der Organisation laufen jedenfalls mittlerweile auf Hochtouren, und wir freuen uns riesig auf die Verleihung des Deutschen Filmpreises am Freitag im Tempodrom. Und dann werden die Gewinner gefeiert – hoffentlich in so einzigartiger und ausgelassener Stimmung wie beim Nominiertenabend vergangene Woche! Wir drücken allen Nominierten noch mal kräftig die Daumen!

Der Deutsche Filmpreis 2014 wird am 9. Mai im Berliner Tempodrom verliehen.

Das Erste überträgt die Gala am 9. Mai zeitversetzt ab 22.45 Uhr. Weiterer Sendetermin: 11. Mai, 22:45, RBB

Sandra B.

About René

René du Vinage ist Autor, Fotograf und Übersetzer und lebt nach Paris und London nun in Berlin. Sein Motto: "Heute ist die gute, alte Zeit von morgen".

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