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„Miss Sixty“ – der neue Kinofilm mit Iris Berben

Die Molekularbiologin Luise Jansen (Iris Berben) ist ihrem Job einsame Spitze, aber sie hat auch Probleme im Umgang mit ihren Kollegen. Als ein Streit am Arbeitsplatz eskaliert, versetzt sie ihr Chef und ehemaliger Geliebter Bernhard Minsk (großartig: Götz Schubert, der in dem Film als Running Gag immer Essensreste in seinem Bart hat) an ihrem 60. Geburtstag in den vorzeitigen Ruhestand. Luise muss ihr Dasein nun mit dem Schauen von TV-Quizshows und gelegentlichen Kreuzfahrten an der Seite ihrer Mutter Doris (genial komisch: Carmen-Maja Antoni) fristen. Doch Luise hat andere Pläne: Sie will ein Kind! Bereits vor 20 Jahren hat sie eigene Eizellen eingefroren – es fehlt nur noch ein Samenspender. Die Single-Frau sucht sich unter den Kandidaten einer Samenbank den jungen Journalisten Max Winther (Björn von der Wellen) aus, möchte aber gerne etwas mehr über ihn erfahren und beobachtet ihn deshalb heimlich. Dabei kommt es zur Begegnung mit dem Galeristen Frans (Edgar Selge), der sich als Max‘ Vater entpuppt und Luise durch seine unmögliche, pseudo-jugendliche Art irritiert. Er ist jedoch an gleichaltrigen Frauen nicht interessiert und verhält sich vollkommen lächerlich in seiner Liaison zu seiner jungen Assistentin Romy (Jördis Richter) – und trotzdem kommen sich Frans und Luise allmählich näher…

Miss-Sixty-DE-Poster

Es kommt in der letzten Zeit wirklich selten vor, dass ein deutscher Kinofilm humortechnisch wieder vorne liegt. Aber mit „Miss Sixty“ ist das Kunststück gelungen, denn was andere Produktionen wie „Vaterfreuden“ zuletzt eher schlecht als recht gezeigt haben, wird hier wieder wettgemacht. Deutsche Schauspielhochkaräter wie Iris Berben oder Edgar Selge spielen ganz groß auf. Von Iris Berben kennt man das vielleicht noch aus „Sketchup“ – Zeiten, doch Edgar Selge hätte man diese komische Seite gar nicht zugetraut. Umso besser, dass wir auch dieses Talent endlich sehen können.

Fazit: „Miss Sixty“ ist witzig, am Ende vielleicht auch kurz tragisch, aber immer mit einem Augenzwinkern und endlich mal wieder eine gute deutsche Komödie. Ab 24. April 2014 im Kino.

© RCR Nadin Hornberger

Zum Kinostart von „MISS SIXTY“ am 24. April 2014 verlost RED CARPET REPORTS drei Fanpakete, bestehend aus einem Filmplakat und eine „C’est si bon“ Vinyl-Platte. Wenn ihr gewinnen wollt, dann schickt uns einfach eine Mail an die bekannte Adresse: GEWINNSPIEL(at)RedCarpetReports.de mit dem Stichwort “MISS SIXTY”. Teilt uns hier bitte Euren Namen sowie Eure Adresse mit. Der Einsendeschluss ist der 1. Mai 2014. Die Gewinner werden von uns schriftlich benachrichtigt. Viel Glück!

Die Teilnahme an der Verlosung setzt die rechtzeitige Einsendung voraus. Die Daten werden nur für die Durchführung des Gewinnspiels, zur Gewinnerermittlung und zur Übergabe bzw. Inanspruchnahme der Gewinne erhoben, verarbeitet und genutzt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Nicht teilnehmen dürfen Mitarbeiter des o.g. Unternehmens und deren Angehörige. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Automatische Gewinnspieleinträge sind nicht gestattet! Teilnahmeschluss der Verlosung von RedCarpetReports ist der 01.05.2014.

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About Nadin

Nadin Hornberger liebt Promi-Geschichten sowie das Kino über alles und wird nicht müde, Events in der Hauptstadt zu besuchen. Dazu gehören auch Konzerte, vornehmlich im Rock-, Pop- und Elektrobereich, sowie Theaterpremieren und Vernissagen.

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