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Raffa Shira is back! – Das Interview

Was macht eigentlich Raffa Shira? Die meisten von euch werden ihn noch aus der Castingshow „The Voice of Germany“ kennen. Zweimal hat er dort sein Glück versucht, mit dem Finale hat es beide Male jedoch leider nicht geklappt. Aufgeben? Gibt´s aber nicht. Wir haben den sympathischen Sänger zum Interview getroffen. Was er aus der „The Voice Zeit“ mitnimmt und welche musikalischen Pläne er hat, erfahrt ihr im interview.

Wann hast du angefangen Musik zu machen?                                                                                                               Zu jeglichen Rhythmen habe ich bereits als Kleinkind getanzt. Die Musik lief relativ früh durch meine Venen, Mutti hörte Juliane Werding, während mein Vater Bobby Mc Ferrin und Bob Marley feierte.  Da eignest Du Dir als dreijähriger Junge einen ganz eigenen Tanzstil an, sag ich Dir.

Was nimmst du aus der The Voice Zeit mit?                                                                                                                   Natürlich war das eine tolle Erfahrung. Man lernt sein Vorbild Xavier kennen, alleine dass hat sich gelohnt. Du erfährst aber auch einiges über dieses Geschäft Musik. So schön diese Welt sein kann, so schnelllebig kann sie sein. Da ich aber schon immer recht gut geerdet war, fiel es mir relativ leicht damit umzugehen und wenn Du da nicht schnellstens Dein Album voran bringst, vergessen Dich die Menschen. Ich denke wenn man eher auf den Gang zum roten Teppich aus ist, ist man falsch. Seit THE VOICE weiß ich, dass ich auf die Bühne will und auch dorthin gehöre und da spielt es keine Rolle ob auf einem Riesen-Festival oder in einer Kneipe, solange der Funke überspringt.

Wie würdest du deinen Musikstil beschreiben?                                                                                                             „Schlicht-Ergreifend“ wie der Titel meiner Platte. Ehrliche, handgemachte Popmusik mit einigen Reggae und Souleinflüssen.

Hast du musikalische Vorbilder/Inspirationen?                                                                                                           Jegliche Musik die es schafft mich zu berühren, die mich bewegt, mich zum Lachen oder zum Weinen bringt. Ga gibt es unzählige tolle Künstler, die mich inspirieren.

Du bringst jetzt ein neues Album raus. Worauf können sich die Zuhörer freuen?                                     Auf ehrliche Geschichten. Ich hätte selbst nicht gedacht, dass ich so viel tolles zu erzählen habe. Viele Menschen, davon bin ich überzeugt, finden sich in meinen Songs wieder, weil sie jedem passieren. Ich greife mir die kleinen Dinge, die manchmal so viel Größe haben, dass man sie gerade deswegen nicht wahrnimmt. Ich habe meine Lieder sehr verständlich und doch sehr poetisch geschrieben, aber eben nur mit Worten die ich auch im Alltag wähle. Das war mir sehr wichtig. Ich will das der Zuhörer genau weiß was ich meine und was ich fühle. Denn nur so kann er den Song mitfühlen-erfühlen.

Welchen Lieblingstrack hast du auf dem Album?                                                                                                           Sehr gemeine Frage (lacht). Das ist mein Debut-Baby. Alles was nicht gefiel, ist direkt rausgeflogen. Aber als sehr schöne, melodische Lieder empfinde ich GIBRALTAR, 1+1 und SCHWERELOS.

Was willst du mit deiner Musik aussagen?                                                                                                                         Ich möchte Menschen mit meiner Musik verbinden und wenn ich sie in diesem Moment glücklich machen kann, habe ich doch alles erreicht. Musik ist Liebe und sollte eben zusammenführen.

Ist eine Tour geplant?                                                                                                                                                               Ja, auf jeden Fall sind sechs Städte im Spätsommer geplant. Davor findet noch das Releasekonzert am 04.04.2014 in Karlsruhe statt, mit besonderen Gästen und der besten Band der Welt! Info’s zur Tour, folgen auf :www.facebook.com/shiraraffa

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© Pia Driever

About Pia

Filmen, knipsen, quasseln, schnibbeln, schreiben. Pia Driever ist ausgebildete Videojournalistin und arbeitet in der großen weiten Medienwelt. Im Hätz vun Kölle ist sie unterwegs als „rasende Reporterin“ und macht manchmal sogar nen kleinen Abstecher nach Düsseldorf.

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