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„Revolution 1848“ feiert Premiere im Berlin Dungeon

Seit 2013 begeistert das Berliner„Dungeon“ zahlreiche Besucher mit neun verschiedenen Shows, die die Gäste durch die dunkelsten Ereignisse aus 700 Jahren Berliner Geschichte reisen lassen. „Dungeon“, übersetzt als „Verlies oder Kerker “,  ist vor allem in der Computerszene ein weit verbreiteter Begriff, wobei die Spieler in einem unterirdischen Raum- und Gängesystem meist in gruseliger Atmosphäre in verschiedenste Rollen schlüpfen und die Umgebung erkunden.

Mit der Idee, verschiedenste Dungeons in der Realität nachzubauen, hat der Besucher nun das Gefühl, hautnah in verschiedene Rollen und Geschichten zu schlüpfen. In acht Städten weltweit ist das Spektakel zu erleben, natürlich mit ihren unterschiedlichsten Geschichten.

In Berlin startet die Erlebnistour mit dem „Fahrstuhl des Grauens“, der den Besucher hinunterführt in eine alte Berliner Bibliothek, gefolgt von einer gruseligen Bootstour auf der unterirdischen Spree. Jede der Geschichten wird von unglaublich überzeugenden Schauspielern in originalgetreuen Kostümen dargeboten und verkörpert, wobei es einen Schauspieler je Raum gibt.

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Der Grusel entsteht nicht nur durch die düster gestaltete Umgebung, sondern vor allem, weil der Besucher direkt in das Geschehen mit einbezogen wird, z.B. als Gefangener in einem Verlies, als Angeklagte zu Zeiten der Hexenverbrennung oder als „Versuchskaninchen“ inmitten der Pest. Jeden kann es jederzeit treffen. Passend abgestimmte Lichteffekte verstärken die Schockmomente und erhöhen den Nervenkitzel.

Mit der „Revolution 1848“ feierte das Dungeon am 18.3.2015 nun die Premiere der 10. Show. Der Besucher befindet sich in einem verbarrikadierten Heim eines Zimmermanns und unterstützt ihn im Kampf um die Kartoffel-Krise gegen eine 20.000 Mann starke Armee. Das Rütteln an den Türen, der Lärm auf den Straßen und die Schüsse der Pistolen erwecken die vergangene Zeit zum Leben.

Zur Premiere erschienen zahlreiche geladene Gäste und machten sich nach dem Gang über den verbrannnten Teppich auf den Weg in den Untergrund. Von der gruseligen Tour kehrten einige zurück, darunter Micaela Schäfer und Yvonne Woelke, Bülent Sharif, die Bachelor-Auserkorenen Liz Kaeber und Katja Kühne, Natascha Ochsenknecht mit Mutter Bärbel, Sarah Tkotsch, Rolfe Scheider, Barbara Engel und Julian FM Stoeckel, Jessica Boehrs, die GNTM Models Samantha Brock, Anna Wilken, Stefanie Giesinger, „Sally & Fred“ Sarah Bowden und Helmut Baumann, Tobey Wilson, Fiona Erdmann, Keye Katcher, Jascha Rust mit Freundin Helene, die Ex-Queensberry Sängerinnen Gabriella „Gabby“ De Almeida Rinne und Leonore „Leo“ Bartsch sowie Nils Bokelberg.

© RCR Yvonne Grünwald

 

About René

René du Vinage ist Autor, Fotograf und Übersetzer und lebt nach Paris und London nun in Berlin. Sein Motto: "Heute ist die gute, alte Zeit von morgen".

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