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„Desaster“ feiert Filmpremiere im Haubentaucher

Die Location war eindeutig sommerlich, leider machten frühherbstliche Temperaturen aus der Poolatmosphäre im Haubentaucher in Berlin am Donnerstagabend ein etwas kühles Vergnügen. Bei leckeren Burgern, Popcorn und Getränken konnten die zahlreichen Gäste aber den neuen Film „Desaster“ (Kinostart 16. Juli 2015) von Justus von Dohnányi dennoch genießen. In den Reihen wurden u.a. Saralisa Volm, Jan Hahn, Dani Levy, Peer Kusmagk, Devid Striesow gesichtet.

Fast alle Darsteller waren dann auch zur Weltpremiere des Films gekommen: Jan Josef Liefers, Anna Loos, Stefan Kurt und Justus von Dohnányi.

Worum geht’s im Film? Saint-Tropez: zwei alternde Profikiller am Strand. Ihr Auftrag? Einen Schweizer Anwalt beschützen. Sein Name: Dr. Jürg Würsch (Stefan Kurt). Dieser ist nach Südfrankreich gereist. Gegen Belohnung soll er dem skrupellosen Gangsterboss Mischa (Milan Peschel) Justizgeheimnisse verraten. Und obendrein erhofft sich Würsch ein kleines Schäferstündchen mit Mischas attraktiver Gattin Lydia (Anna Loos). Der Haken? Würsch weiß nicht, dass Lydia ein doppeltes Spiel spielt. Mischa und Lydia wiederum wissen nicht, dass der Anwalt ebenfalls eigene Pläne verfolgt und genau deshalb zu seinem Schutz die beiden Profikiller Ed (Justus von Dohnányi) und Mace (Jan Josef Liefers) angeheuert hat. Dumm nur, dass sich Ed als penetranter Macho-Proll herausstellt und den Plan von Würsch durch sein dämliches Verhalten völlig durcheinander bringt. Niemand spielt mit offenen Karten. Intrigen werden gesponnen, Fallen werden gestellt. Als Ed aus Versehen Mischas Mutter (Angela Winkler) von der Brüstung der Finka schubst, nimmt das Desaster unaufhaltsam seinen Lauf. Nur so viel ist klar: Hier hat jeder Dreck am Stecken.

Justus von Dohnányi ist hier nicht nur einer der Protagonisten sondern auch Drehbuchautor und Regisseur dieser rabenschwarzen Gangstersatire. Umso mehr überrascht es, dass der Film ein klein bisschen zu offensichtlich Quentin Tarantino-Filme zitiert. Schön hingegen ist zu sehen, dass alle Beteiligten sichtlich Spaß bei den Dreharbeiten hatten, denn das Ensemble ist in absoluter Spiellaune, was unter der Sonne Saint Tropez – ja auch nicht unbedingt schwer ist. Leider ist die Story trotz aller Bemühung um Cleverness sehr wirr und die etwas zu albern agierenden Charaktere sind meist unlustig – das können amerikanische, französische oder die englischen Filmemacher einfach besser und eleganter.

© RCR Nadin Hornberger

© RCR Laurenz Carpen

REDCARPET REPORTS

verlost zum Kinostart von

„DESASTER“

am

16. Juli 2015

zwei Filmpakete, bestehend aus einem Filmplakat sowie 1 x 2 Kinotickets.

Um an unserer Verlosung teilzunehmen, schreibt eine Mail an: Gewinnspiel(at)RedCarpetReports.de mit dem Stichwort “DESASTER“. Die Gewinner werden nach Ablauf der Teilnahmefrist am 23. Juli 2015 per E-Mail benachrichtigt.

Teilnahmebedingungen: Teilnahmeschluss der Verlosung von REDCARPET REPORTS ist der 23.07.2015. Die Teilnahme an der Verlosung setzt die rechtzeitige Einsendung voraus. Nicht teilnehmen dürfen Mitarbeiter des o.g. Unternehmens und deren Angehörige. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Automatische Gewinnspieleinträge sind nicht gestattet.

About René

René du Vinage ist Autor, Fotograf und Übersetzer und lebt nach Paris und London nun in Berlin. Sein Motto: „Heute ist die gute, alte Zeit von morgen“.

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