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VIVIR SIN MIEDO – Freiheit heißt keine Angst zu haben

Concha Buika hat sich das Motto eines ihrer großen Vorbilder zu Eigen gemacht. Nina Simone hat einmal gesagt: „Ich sage Euch, was Freiheit für mich ist… keine Angst zu haben.“ Und so hat sie ihr neues Album, das am 22. Januar 2016 bei uns erschien „VIVIR SIN MIEDO“ (Leben ohne Angst) genannt.

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Bisher galt BUIKA vor allem als Stimme Spaniens, die den Flamenco erneuert hat. So hat sie bislang in ihrer Musik vor allem spanische Folklore mit Elementen des Jazz vermischt. Davon konnte man sich auch auf ihrem letzten Album „La Noche Más Larga“ (Die längste Nacht) (2013) überzeugen.

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Concha Buika, deren Familie aus Äquatorialguinea stammt, wuchs in Mallorca mit der Musik von Gitanos aus der Nachbarschaft auf. Ihre ersten musikalischen Sporen verdiente sie sich in Bars und Clubs mit House-Musik. Mit dem Jazz kam sie erst durch den Besuch des Blue Note Clubs in L.A. in Kontakt. In den vergangenen Jahren arbeitete sie mit Künstlern der verschiedensten Genre aus aller Welt zusammen (Charles Aznavour, SEAL, Nelly Furtado, Chick Corea). So war z.B. Pat Metheny als Gast bei „No Lo Sé“ auf dem Album „La Noche Más Larga“ dabei.

Concha BUIKA, Konzert im Haus der Kulturen der Welt am 18.03.2015, in  Berlin, Germany, (Photo: Christian Behring, www.christian-behring.com)

Auch für ihr neues Album konnte sie wieder prominente Duettpartner gewinnen: der zweifache Grammy-Gewinner Jason Mraz ist bei „Carry Your Own Weight“ mit dabei und auf „Waves“ wird sie von der spanischen Flamenco-Legende Potito unterstützt.
Wer jetzt dachte, dass er Buika kennt, wird mit dem neuen Album wieder einmal von ihr überrascht. Auf „VIVIR SIN MIEDO“ vermischt sie Rhythmen aus Flamenco, Reggae, Blues, Gospel, HipHop, Jazz und verschmelzt diese zu einem einzigartigen Sound. Kritiker und eingefleischte Fans lieben sie dafür, dass sie Erwartungen unterläuft und eingefahrene Wege überschreitet.

Das Neue an „Vivir Sin Miedo“ ist zum Einen, dass sie als Songwriterin am Entstehen aller Lieder beteiligt ist. Zum Anderen singt sie erstmals mehr Songs in Englisch als in Spanisch. Neu ist auch ihr Co-Produzent: Martin Terefe. Terefe, der laut BILLBOARD als einer der 10 erfolgreichsten Produzenten gilt, betreute bisher Künstler wie A-Ha, Jamie Cullum, KT Tunstall, ZAZ, James Morrison und eben auch Jason Mraz, womit sich der Kreis wieder schließt. Bei einer Reihe der Songs hat er auch Bass, Gitarre und Backing Vocals übernommen. An „Carry…“, „The Key“ und „Sister“ ist er außerdem als Co-Autor beteiligt. Gerade letztere beiden zeigen die Wandlungsfähigkeit von BUIKA. „The Key“ – ein Song, der wie eine live eingespielte Improvisation daherkommt, steigert sich bis zur Ekstase wenn Buika ihre ganze Verzweiflung herausschreit: „Where is the key of my happiness?“. „Sister“ dagegen ist auf ein Minimum reduziert: BUIKAs Stimme wirkt fast flehentlich, zerbrechlich, wenn sie singt „Come close to me and the sun will shine in the dark…quedate conmigo / one more night“, und um dies noch zu unterstreichen wird sie nur von einer akustischen Gitarre begleitet. Zwei so unterschiedliche Songs, die die ganze Bandbreite dieser Ausnahme-Künstlerin zeigen. Ein grandioses Finale für das Album, das es mit seinem vielschichtigen Sound einmal mehr schwer macht, BUIKA in ein bestimmtes Genre einzuordnen. Aber jeder der offen für Neues ist, wird dieses Album lieben.

Ab Februar 2016 kann man die außergewöhnliche Sängerin auch live erleben. Wer kann, sollte sich das nicht entgehen lassen, denn BUIKA hat eine außerordentliche Live-Präsenz. Davon konnten sich auch viele Berliner im März 2015 bei ihrem Auftritt im HKW überzeugen. Funkhaus Europa schrieb dazu: „Das ist keine normale Sängerin sondern das ist ein Naturereignis.“ Und der Tagesspiegel meinte: „In der Intimität liegt die Stärke der Künstlerin. Und sogleich offenbart sich ihre mächtige, raue und vielschichtige Stimme, die jede Menge Soul und Blues, aber auch einen tief empfundenen Flamenco in sich birgt. (…) Das Publikum liegt ihr zu Füßen.“

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Live-Dates:
21.02.16: Kopenhagen – Vinterjazz
23.02.16: Berlin – ASTRA
25.02.16: Zürich – Kaufleuten
29.02.16: Budapest – Müpa
04.03.16: Göteborg – Konserthus
06.03.16: Stockholm – Konserthuset
24.05.16: Frankfurt a.M. – Women Of The World Festival

Concha BUIKA, Konzert im Haus der Kulturen der Welt am 18.03.2015, in  Berlin, Germany, (Photo: Christian Behring, www.christian-behring.com)

LINEUP:
Buika – Gesang
Glenn Scott – Keyboard, Gitarre, Backing Vocals
Ramón Porrina – Cajon, Percussion, Backing Vocals
Kristoffer Sonne – Drums
Josue Rodriguez – Bass
Ahmed King Barroso – Gitarre, Backing Vocals

Quelle/ Fotos: Warnermusic/ F-Cat Productions/ Buika/ Javi Rojo
© RCR Christian Behring, 24.01.2016

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Christian Behring

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