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Der Ernst-Lubitsch-Preis ging in diesem Jahr an Anke Engelke

Vor der Tür des Berliner Babylons wird der rote Teppich ausgerollt. Die anstehende Ernst-Lubitsch-Preisverleihung ist auf dem Programm. Dabei waren viele bekannte Gesichter, wie Isa Gräfin von Hardenberg, Sophie Rois, Charles Rettinghaus, Ilja Richter, Ralph Morgenstern, Julian F.M. Stöckel, Pierre Sanouissi-Bliss u.v.m.

Lubitsch „selber“ nahm an dieser Veranstaltung in Form einer lebensechten Figur in der 3. Reihe des Kinos teil und hat ab sofort dort seinen Stammplatz. Lubitsch wuchs gleich um die Ecke des Kinos auf und begann als Nebendarsteller am Deutschen Theater seine Karriere. Als Regisseur gelang ihm in Deutschland der Durchbruch. Seine Filme zeichnen sich durch seine subtilen, doppelbödigen, erotischen und durch Wortwitz gespickten Drehbücher aus.

Am 29. Januar, dem Geburtstag von Lubitsch, ging der Preis nun an Schauspielerin Anke Engelke für die Rolle im Film „Frau Müller muss weg“. Verliehen wurde am Abend vom Club der Filmjournalisten Berlin e.V. und vom Babylon. Nach bekannten Größen, wie Mario Adorf, Loriot, Henry Hübchen und Dieter Hallervorden bekam nun Anke Engelke den Preis. Die Laudatio hierzu hielt der Berlinale Festivaldirektor Dieter Kosslick.

© RCR Niklas Faralisch

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