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BACH IN BRAZIL feierte Publikumspremiere in Berlin

BACH IN BRAZIL feierte am Montagabend in Anwesenheit von Edgar Selge, Franziska Walser, Peter Lohmeyer, Isabella Parkinson, George Lenz, Aldri Anunciação, Julia de Mattos Barbos, Dhonata Augusto, Regisseur Ansgar Ahlers, den Produzenten Clemens Schäffer (NFP) Alexander Thies (NFP) und Eliana Soárez (Conspiraçao Filmes) seine umjubelte Publikumspremiere im Kant Kino in Berlin.

Trotz des kalten Märzwetters war der Kinosaal des Kant Kinos bis auf den allerletzten Platz restlos gefüllt und es herrschte sommerliche Stimmung wie an der Copa Cabana. Unter den 400 Premierengästen befanden sich u.a. die Schauspielerinnen Emily Cox, Nina Kronjäger, Ellenie Salvo Gonzalez, Fürst Alexander von Schaumburg-Lippe, die brasilianische Botschafterin Maria Luiza Viotti, Kirsten Niehuus (Medienboard Berlin-Brandenburg) und Christian Berg (Medienboard Berlin-Brandenburg), die das Filmteam nach der Vorführung mit begeistertem Applaus belohnten.

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Gedreht wurde BACH IN BRAZIL größtenteils in der brasilianischen Stadt Ouro Preto, deren einzigartige barocke Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Eine ideale Kulisse für die Musik Johann Sebastian Bachs, die in der deutsch-brasilianischen Koproduktion eine zentrale Rolle spielt und in allen erdenklichen Variationen – ob klassisch angelegt oder mit südamerikanischen Rhythmen und Instrumenten interpretiert – zum Klingen gebracht wird. So erzählt BACH IN BRAZIL auf genauso emotionale wie originelle Weise auch von der universellen und alles verbindenden Kraft der Musik. Und wird zu einem ganz besonderen, inspirierenden Kinoabenteuer, das mitreißt und zeigt, dass es nie zu spät ist, sein Herz für die Schönheit und Vielfalt dieser Welt zu öffnen. Nach Abschluss der Arbeiten in Ouro Preto wurde BACH IN BRAZIL in Bückeburg und Hamburg gedreht.

Regie führt Ansgar Ahlers, der mit seiner Daydream-Kurzfilmreihe auf sich aufmerksam machte, dessen Kurzfilme bereits im Wettbewerb der Berlinale liefen und u.a. mit dem Friedrich Wilhelm Murnau Preis ausgezeichnet wurden und der mit BACH IN BRAZIL nun sein Spielfilmdebüt vorlegt, für das er auch das Drehbuch schrieb.

In der Hauptrolle des Marten Brückling stand Edgar Selge vor der Kamera, mit ihm spielten u.a. Franziska Walser und auf brasilianischer Seite Marília Gabriela – eine Berühmtheit in Brasilien -, die ebenfalls populären Aldri Anunciação, Stepan Nercessian und Thais Garayp, sowie als Kinder u.a. Pablo Vinicius und Dhonata Augusto.

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Zum Inhalt:
Völlig unerwartet erhält der ehemalige Musiklehrer Marten Brückling (Edgar Selge) die Nachricht, dass ihm ein nach Brasilien ausgewanderter Jugendfreund ein Original-Notenblatt von Johann Sebastian Bachs Sohn hinterlassen hat. Der kleine Haken: Brückling muss seine Erbschaft persönlich antreten. Er zögert, fliegt dann aber auf Drängen seiner ehemaligen Kollegin Marianne (Franziska Walser) nach Ouro Preto, eine bunte Barockstadt inmitten der brasilianischen Berge. Kurz vor der Heimreise wird ihm sein Gepäck mit allen Papieren und dem Notenblatt gestohlen – und der Einzige, der Deutsch spricht und ihm helfen kann ist Candido (Aldri da Anunciação). Er arbeitet in der Jugendstrafanstalt, ist herzlich und zuvorkommend, stellt ihm jedoch eine Bedingung: Brückling soll den Kindern der Anstalt Musikunterricht geben. Marten Brückling hadert, beginnt dann aber mit ihnen Stücke von Bach zu üben – und merkt schnell, wie leidenschaftlich sie bei der Sache sind. Mehr noch: Während er selbst nur streng vom Blatt spielen kann, haben die Kinder die Musik im Blut und improvisieren die Stücke mit ihren eigenen Rhythmen und Instrumenten. Durch die Arbeit mit ihnen lebt Brückling in Ouro Preto neu auf und schließt die Kinder immer mehr in sein Herz. Die wiederum sehen in ihm und der Musik eine Möglichkeit aus ihrem Alltag zu entfliehen. Für Marten Brückling hat mit der Reise nach Brasilien ein neues Leben begonnen – doch dann wird sein gestohlenes Gepäck gefunden, und sein altes holt ihn wieder ein…

About René

René du Vinage ist Autor, Fotograf und Übersetzer und lebt nach Paris und London nun in Berlin. Sein Motto: "Heute ist die gute, alte Zeit von morgen".

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