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Verleihung MOËT & CHANDON GRAND SCORES 2017

Moët & Chandon und die European Composer & Songwriter Alliance zeichneten schon zum vierten Mal die Besten der internationalen Filmmusik in Berlin aus.

Am Donnerstagabend hieß es wieder „Vorhang auf für großes Kino mit großem Orchester“. Gastgeber Jens Gardthausen, CEO von Moët & Chandon in Deutschland, und ECSA Präsident, Alfons Karabuda, begrüßten rund 250 geladene Gäste. Sie erlebten eine glamouröse Award-Show und feierten anschließend eine ausgelassene Party im Umspannwerk am Alexanderplatz in Berlin. Moderatorin Janin Ullmann führte unterhaltsam durch diesen an emotionalen und überraschenden Momenten so abwechslungsreichen Abend.

Im Rahmen der Verleihung der Grand Scores an die Preisträger, erlebten die Gäste an diesem Abend auch eine grandiose Show: sozusagen zum „Aperitif“ und als Einstimmung auf die Grand Scores trat der Influencer André Hamann mit seiner Band Faelan auf. Während der Award-Show präsentierte das Deutsche Filmorchester Babelsberg mit 60 Musikerinnen und Musikern ein Medley aus berühmten Filmklassikern und eine grandiose Interpretation von „Writings on the Wall“ („James Bond“) zusammen mit der Sängerin Marzenka Nowinski. Den umjubelten Show-Act lieferte zum Abschluss die britische Sängerin Anne-Marie. Sie war im vergangenen Jahr mit 4,5 Millionen verkauften Singles und einer Nominierung für den MTV European Music Award die erfolgreichste, weibliche Newcomerin. Dieses Jahr ist sie bereits jetzt in vier Kategorien für die Brit-Awards im Februar nominiert. Ihr Auftritt sorgte bei den Gästen für frenetischen Applaus und eine fantastische Stimmung.

Bei den Moët & Chandon Grand Scores amüsierten sich: Janina Uhse, André Hamann, Lisa-Marie Koroll, Fata Hasanovic, Lilli Hollunder, Nadine Warmuth, Malcolm Arison (BossHoss), Esther Perbrandt, Esther Seibt, Bülent Sharif, die Geschwister Lamiya Slimani und Sami Slimani, Dennenesch Zoudé u.v.m.

DIE GEWINNER
Am Abend der Verleihung wurden diese Künstler zu den Gewinnern gekürt und für ihr Schaffen geehrt:

Best Orchestral Score
Gaute Storaas für “En Man Som Heter Ove” (A Man Called Ove)

Best Orchestral Score
Clint Mansell für “High Rise”

Aufgrund der hohen Qualität und Einzigartigkeit der Kompositionen entschied die internationale Jury, dass dieses Jahr zwei Komponisten mit der Auszeichnung „Best Orchestral Score“ ausgezeichnet werden.

Best Electro-Acoustic Score
Sophia Ersson für “Pojkarna” (Girls Lost)

Best Original Music for a Series
Victor Reyes für “The Night Manager”

Outstanding Contribution
Lalo Schifrin

Den Preis für Lalo Schifrin nahm sein langjähriger Freund und Kollege Dennis Dreith entgegen.

© RCR Laurenz Carpen

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