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Eventkalender

19. Januar 2011 von movierelics divider image

Termine mit Stars und Promis: Filmpremieren, Autogrammstunden, Signierstunden, Filmfeste, Galen, Charity Events, Konzerte und viele andere Gelegenheiten um die Stars persönlich zu treffen.

Mai 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1

Arnold Newman . Masterclass Retrospektive - Berlin Event Details

geschlossen

10:00 – 18:00
C/O Berlin
Oranienburger Straße
Berlin,

Arnold Newman . Masterclass
Retrospektive

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 3. März bis 20. Mai 2012 die Ausstellung Masterclass des US-amerikanischen Fotografen Arnold Newman. Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. März 2012, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte statt.

„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

Arnold Newman . Further Exposure
Retrospektive

Ausstellung 3. März bis 20. Mai 2012
Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
Presseführung Freitag, den 2. März 2012 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

Veranstalter C/O Berlin
International Forum For Visual Dialogues
Ort C/O Berlin im Postfuhramt
Oranienburger Straße 35/36 . 10117 Berlin

Arnold Newman . Masterclass Retrospektive»

Ausstellung Pacific Standard Time - Berlin Event Details

geschlossen

10:00 – 18:00
Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7
Berlin,

Martin-Gropius-Bau Berlin
Presse Informationen
____________________________

Pacific Standard Time

Kunst in Los Angeles 1950 - 1980

15. März bis 10. Juni 2012

Ausstellung Pacific Standard Time»

2

Arnold Newman . Masterclass Retrospektive - Berlin Event Details

geschlossen

10:00 – 18:00
C/O Berlin
Oranienburger Straße
Berlin,

Arnold Newman . Masterclass
Retrospektive

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 3. März bis 20. Mai 2012 die Ausstellung Masterclass des US-amerikanischen Fotografen Arnold Newman. Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. März 2012, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte statt.

„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

Arnold Newman . Further Exposure
Retrospektive

Ausstellung 3. März bis 20. Mai 2012
Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
Presseführung Freitag, den 2. März 2012 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

Veranstalter C/O Berlin
International Forum For Visual Dialogues
Ort C/O Berlin im Postfuhramt
Oranienburger Straße 35/36 . 10117 Berlin

Arnold Newman . Masterclass Retrospektive»

Ausstellung Pacific Standard Time - Berlin Event Details

geschlossen

10:00 – 18:00
Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7
Berlin,

Martin-Gropius-Bau Berlin
Presse Informationen
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Pacific Standard Time

Kunst in Los Angeles 1950 - 1980

15. März bis 10. Juni 2012

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3

Arnold Newman . Masterclass Retrospektive - Berlin Event Details

geschlossen

10:00 – 18:00
C/O Berlin
Oranienburger Straße
Berlin,

Arnold Newman . Masterclass
Retrospektive

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 3. März bis 20. Mai 2012 die Ausstellung Masterclass des US-amerikanischen Fotografen Arnold Newman. Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. März 2012, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte statt.

„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

Arnold Newman . Further Exposure
Retrospektive

Ausstellung 3. März bis 20. Mai 2012
Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
Presseführung Freitag, den 2. März 2012 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

Veranstalter C/O Berlin
International Forum For Visual Dialogues
Ort C/O Berlin im Postfuhramt
Oranienburger Straße 35/36 . 10117 Berlin

Arnold Newman . Masterclass Retrospektive»

Ausstellung Pacific Standard Time - Berlin Event Details

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10:00 – 18:00
Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7
Berlin,

Martin-Gropius-Bau Berlin
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Kunst in Los Angeles 1950 - 1980

15. März bis 10. Juni 2012

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Arnold Newman . Masterclass Retrospektive - Berlin Event Details

geschlossen

10:00 – 18:00
C/O Berlin
Oranienburger Straße
Berlin,

Arnold Newman . Masterclass
Retrospektive

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 3. März bis 20. Mai 2012 die Ausstellung Masterclass des US-amerikanischen Fotografen Arnold Newman. Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. März 2012, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte statt.

„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

Arnold Newman . Further Exposure
Retrospektive

Ausstellung 3. März bis 20. Mai 2012
Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
Presseführung Freitag, den 2. März 2012 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

Veranstalter C/O Berlin
International Forum For Visual Dialogues
Ort C/O Berlin im Postfuhramt
Oranienburger Straße 35/36 . 10117 Berlin

Arnold Newman . Masterclass Retrospektive»

Ausstellung Pacific Standard Time - Berlin Event Details

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10:00 – 18:00
Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7
Berlin,

Martin-Gropius-Bau Berlin
Presse Informationen
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Pacific Standard Time

Kunst in Los Angeles 1950 - 1980

15. März bis 10. Juni 2012

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Deutsche Parfumpreis DUFTSTARS 2012 - Berlin Event Details

geschlossen

18:30
Tempodrom
Möckernstraße 10-25
Berlin, 10965
Deutschland

Im nächsten Jahr feiert der Deutsche Parfumpreis DUFTSTARS Jubiläum. Am Freitag, den 4. Mai 2012 verleiht die Fragrance Foundation Deutschland den begehrten Award zum 20. Mal. Wie bereits in diesem Jahr findet die festliche Verleihung im Tempodrom in Berlin statt. Moderatorin der Gala ist erneut Barbara Schöneberger. Die Veranstalter erwarten zahlreiche prominente Gäste aus der Parfumbranche, aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur.

5

Arnold Newman . Masterclass Retrospektive - Berlin Event Details

geschlossen

10:00 – 18:00
C/O Berlin
Oranienburger Straße
Berlin,

Arnold Newman . Masterclass
Retrospektive

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 3. März bis 20. Mai 2012 die Ausstellung Masterclass des US-amerikanischen Fotografen Arnold Newman. Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. März 2012, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte statt.

„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

Arnold Newman . Further Exposure
Retrospektive

Ausstellung 3. März bis 20. Mai 2012
Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
Presseführung Freitag, den 2. März 2012 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

Veranstalter C/O Berlin
International Forum For Visual Dialogues
Ort C/O Berlin im Postfuhramt
Oranienburger Straße 35/36 . 10117 Berlin

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Ausstellung Pacific Standard Time - Berlin Event Details

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10:00 – 18:00
Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7
Berlin,

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Kunst in Los Angeles 1950 - 1980

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Ausstellung Pacific Standard Time - Berlin Event Details

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10:00 – 18:00
Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7
Berlin,

Martin-Gropius-Bau Berlin
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Kunst in Los Angeles 1950 - 1980

15. März bis 10. Juni 2012

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Arnold Newman . Masterclass Retrospektive - Berlin Event Details

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10:00 – 18:00
C/O Berlin
Oranienburger Straße
Berlin,

Arnold Newman . Masterclass
Retrospektive

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 3. März bis 20. Mai 2012 die Ausstellung Masterclass des US-amerikanischen Fotografen Arnold Newman. Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. März 2012, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte statt.

„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

Arnold Newman . Further Exposure
Retrospektive

Ausstellung 3. März bis 20. Mai 2012
Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
Presseführung Freitag, den 2. März 2012 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

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Pop-Idol Morten Harket solo - Berlin Event Details

geschlossen

20:00
Tempodrom
Möckernstraße 10-25
Berlin, 10965
Deutschland

Die Stimme von a-ha auf Tour
Pop-Idol Morten Harket solo
Mit Frankreichs neuem Stern Nolwenn Leroy als Gast

6. Mai 2012 - 20.00 Uhr - Tempodrom - Berlin

Morten Harket, die Stimme von a-ha, geht nach dem Schlussakkord der norwegischen Chart-Könige jetzt auf Solotournee. Mit einer Auswahl von a-ha-Hits und den Songs aus seinem für Mitte April angekündigten Soloalbum „Out Of My Hands“ präsentiert sich der gefeierte Vokalist im Frühjahr auf fünf Konzerten in Deutschland. Vom 29. April bis 6. Mai wird das Pop-Idol in Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf und Berlin auftreten. Eine besondere Attraktion ist Frankreichs neuer Stern Nolwenn Leroy, die Morten Harket als Special Guest auf der Tournee begleitet - außer in Hamburg.

Pop-Idol Morten Harket solo»

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10:00 – 18:00
C/O Berlin
Oranienburger Straße
Berlin,

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Retrospektive

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 3. März bis 20. Mai 2012 die Ausstellung Masterclass des US-amerikanischen Fotografen Arnold Newman. Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. März 2012, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte statt.

„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

Arnold Newman . Further Exposure
Retrospektive

Ausstellung 3. März bis 20. Mai 2012
Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
Presseführung Freitag, den 2. März 2012 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

Veranstalter C/O Berlin
International Forum For Visual Dialogues
Ort C/O Berlin im Postfuhramt
Oranienburger Straße 35/36 . 10117 Berlin

Arnold Newman . Masterclass Retrospektive»

Ausstellung Pacific Standard Time - Berlin Event Details

geschlossen

10:00 – 18:00
Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7
Berlin,

Martin-Gropius-Bau Berlin
Presse Informationen
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Kunst in Los Angeles 1950 - 1980

15. März bis 10. Juni 2012

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C/O Berlin
Oranienburger Straße
Berlin,

Arnold Newman . Masterclass
Retrospektive

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 3. März bis 20. Mai 2012 die Ausstellung Masterclass des US-amerikanischen Fotografen Arnold Newman. Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. März 2012, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte statt.

„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

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„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

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Berlin,

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C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 3. März bis 20. Mai 2012 die Ausstellung Masterclass des US-amerikanischen Fotografen Arnold Newman. Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. März 2012, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte statt.

„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

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„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

Arnold Newman . Further Exposure
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Ausstellung 3. März bis 20. Mai 2012
Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
Presseführung Freitag, den 2. März 2012 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

Veranstalter C/O Berlin
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TRAIN im Berliner Lido - Berlin Event Details

geschlossen

20:00
LIDO
Berlin,

TRAIN im Berliner Lido (Beginn: 20 Uhr, Einlaß: 19 Uhr, VVK: 22 Euro, Tickethotline: 030 780 99 810, www.trinitymusic.de, VVK-Start: 24.02.12)

TRAIN im Berliner Lido»

EMIR KUSTURICA & THE NO SMOKING ORCHESTER in der Columbiahalle. - Event Details

geschlossen

20:00

am 11.05.12 das Konzert von EMIR KUSTURICA & THE NO SMOKING ORCHESTER in der Columbiahalle.

(Beginn: 20 Uhr, Einlass: 19 Uhr, VVK: 40 Euro, Allgemeiner VVK-Start: Mo. 08.02.12,Tickethotline: 030 780 99 810, www.trinitymusic.de)

Politik, Humor und Filmmusik als Live-Erlebnis

Emir Kusturica & The No Smoking Orchestra

Die Band um den serbischen Star-Regisseur

Exklusive Deutschland-Show am 11. Mai in Berlin

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C/O Berlin
Oranienburger Straße
Berlin,

Arnold Newman . Masterclass
Retrospektive

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Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

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Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

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Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
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Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

Veranstalter C/O Berlin
International Forum For Visual Dialogues
Ort C/O Berlin im Postfuhramt
Oranienburger Straße 35/36 . 10117 Berlin

Arnold Newman . Masterclass Retrospektive»

Ausstellung Pacific Standard Time - Berlin Event Details

geschlossen

10:00 – 18:00
Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7
Berlin,

Martin-Gropius-Bau Berlin
Presse Informationen
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Pacific Standard Time

Kunst in Los Angeles 1950 - 1980

15. März bis 10. Juni 2012

Ausstellung Pacific Standard Time»

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Arnold Newman . Masterclass Retrospektive - Berlin Event Details

geschlossen

10:00 – 18:00
C/O Berlin
Oranienburger Straße
Berlin,

Arnold Newman . Masterclass
Retrospektive

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 3. März bis 20. Mai 2012 die Ausstellung Masterclass des US-amerikanischen Fotografen Arnold Newman. Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. März 2012, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte statt.

„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

Arnold Newman . Further Exposure
Retrospektive

Ausstellung 3. März bis 20. Mai 2012
Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
Presseführung Freitag, den 2. März 2012 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

Veranstalter C/O Berlin
International Forum For Visual Dialogues
Ort C/O Berlin im Postfuhramt
Oranienburger Straße 35/36 . 10117 Berlin

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Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7
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Martin-Gropius-Bau Berlin
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C/O Berlin
Oranienburger Straße
Berlin,

Arnold Newman . Masterclass
Retrospektive

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 3. März bis 20. Mai 2012 die Ausstellung Masterclass des US-amerikanischen Fotografen Arnold Newman. Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. März 2012, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte statt.

„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

Arnold Newman . Further Exposure
Retrospektive

Ausstellung 3. März bis 20. Mai 2012
Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
Presseführung Freitag, den 2. März 2012 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

Veranstalter C/O Berlin
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Ort C/O Berlin im Postfuhramt
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Kunst in Los Angeles 1950 - 1980

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Martin-Gropius-Bau
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Kunst in Los Angeles 1950 - 1980

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10:00 – 18:00
C/O Berlin
Oranienburger Straße
Berlin,

Arnold Newman . Masterclass
Retrospektive

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 3. März bis 20. Mai 2012 die Ausstellung Masterclass des US-amerikanischen Fotografen Arnold Newman. Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. März 2012, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte statt.

„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

Arnold Newman . Further Exposure
Retrospektive

Ausstellung 3. März bis 20. Mai 2012
Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
Presseführung Freitag, den 2. März 2012 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

Veranstalter C/O Berlin
International Forum For Visual Dialogues
Ort C/O Berlin im Postfuhramt
Oranienburger Straße 35/36 . 10117 Berlin

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MICHAEL SCHENKER auf "Temple Of Rock" Tour 2012 im Berliner C-Club - Berlin Event Details

geschlossen

20:00
C-Club
Berlin,

MICHAEL SCHENKER auf "Temple Of Rock" Tour 2012 im Berliner C-Club (Beginn: 20 Uhr, Einlaß: 19 Uhr, VVK: 25 Euro, Tickethotline: 030 780 99 810, www.trinitymusic.de)

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Arnold Newman . Masterclass Retrospektive - Berlin Event Details

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10:00 – 18:00
C/O Berlin
Oranienburger Straße
Berlin,

Arnold Newman . Masterclass
Retrospektive

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 3. März bis 20. Mai 2012 die Ausstellung Masterclass des US-amerikanischen Fotografen Arnold Newman. Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. März 2012, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte statt.

„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

Arnold Newman . Further Exposure
Retrospektive

Ausstellung 3. März bis 20. Mai 2012
Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
Presseführung Freitag, den 2. März 2012 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

Veranstalter C/O Berlin
International Forum For Visual Dialogues
Ort C/O Berlin im Postfuhramt
Oranienburger Straße 35/36 . 10117 Berlin

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Ausstellung Pacific Standard Time - Berlin Event Details

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Niederkirchnerstraße 7
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Kunst in Los Angeles 1950 - 1980

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Kunst in Los Angeles 1950 - 1980

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Arnold Newman . Masterclass Retrospektive - Berlin Event Details

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10:00 – 18:00
C/O Berlin
Oranienburger Straße
Berlin,

Arnold Newman . Masterclass
Retrospektive

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 3. März bis 20. Mai 2012 die Ausstellung Masterclass des US-amerikanischen Fotografen Arnold Newman. Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. März 2012, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte statt.

„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

Arnold Newman . Further Exposure
Retrospektive

Ausstellung 3. März bis 20. Mai 2012
Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
Presseführung Freitag, den 2. März 2012 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

Veranstalter C/O Berlin
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Oranienburger Straße 35/36 . 10117 Berlin

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THOMAS DOLBY im Frannz Club - Berlin Event Details

geschlossen

20:00
franzz club
Berlin,

THOMAS DOLBY im Frannz Club
Thomas Dolby: Die Rückkehr des „Funky Mad Scientist“

Synthesizer-Pionier veröffentlicht erstes Album seit 20 Jahren
Zwei Deutschland-Konzerte im Mai in Berlin und Frankfurt

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„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

Arnold Newman . Further Exposure
Retrospektive

Ausstellung 3. März bis 20. Mai 2012
Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
Presseführung Freitag, den 2. März 2012 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

Veranstalter C/O Berlin
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Ort C/O Berlin im Postfuhramt
Oranienburger Straße 35/36 . 10117 Berlin

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Ausstellung Pacific Standard Time - Berlin Event Details

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Niederkirchnerstraße 7
Berlin,

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Oranienburger Straße
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Arnold Newman . Masterclass
Retrospektive

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 3. März bis 20. Mai 2012 die Ausstellung Masterclass des US-amerikanischen Fotografen Arnold Newman. Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. März 2012, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte statt.

„Mich interessiert, was Individuen antreibt, was sie in ihrem Leben anstellen. Ich wäre ein guter Psychiater.“ Arnold Newman

Das gesamte Leben eines Menschen in einem Augenblick. Das fotografische Porträt als visuelle Biografie. Arnold Newman versteht es meisterhaft, die Zeitläufe in Gesicht und Mienenspiel seines jeweiligen Gegenübers freizulegen. Bewusst bezieht er das persönliche Umfeld, das Werk und Hinweise auf den intellektuellen Hintergrund des Porträtierten in seine Fotografien ein. Sensibel rückt er diese Aspekte sogar so stark in den Vordergrund, dass sie zu Symbolen und Schlüsseln zu den charakteristischen Wesenszügen der jeweiligen Person werden. Häufig in der Kunstrezeption als „Enviromental Portraits“ bezeichnet, sind seine Studien von Künstlern, Kreativen, Wissenschaftlern, Intellektuellen, Sportlern und Staatsmännern formal und inhaltlich perfekt ausbalancierte Kompositionen. Seine Fotografien von starker, metaphorischer Qualität bilden einen Querschnitt der Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Pablo Picasso, Marilyn Monroe, Marc Chagall, Igor Strawinsky, Max Ernst, Piet Mondrian, Marcel Duchamp, Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Andy Warhol, David Hockney, Martha Graham – obwohl Arnold Newman zumeist weltbekannte Personen in seiner einfühlsamen Bildsprache porträtiert, lehnte er Prominenz ohne Verdienst ab. Er ist auf der Suche nach Individuen, die ihre Ideen mit außergewöhnlichem Talent umsetzen. Ihn interessiert, was die Menschen sind, nicht wer. Aus diesem Grund ist in seinen Fotografien der persönliche Kontext des Porträtierten elementar wichtig; die nüchterne Studiofotografie von Richard Avedon oder Irving Penn kommt für Arnold Newman nicht in Frage. Seine Methode orientiert sich eher an der fotojournalistischen Herangehensweise von Henri Cartier-Bresson oder Alfred Eisenstaedt. Jedes seiner Portraits ist auch künstlerisches Statement, nicht nur bloßes Abbild. Mit diesem visuellen Konzept setzt Arnold Newman seit den späten 1930er Jahren hohe Standards in Bezug auf künstlerische Interpretation und ästhetische Innovation.

Bei der Umsetzung ist Arnold Newman Perfektionist. Mit dem Einsatz einer Großbildkamera zwingt er sowohl sich selbst als auch den Porträtierten zu Ruhe und Konzentration. Um eine einzigartig-formale Brillanz zu erreichen, muss er Kontrolle über alle Aspekte des Bildes erlangen. Das bedeutet auch das Arrangieren und bewusste Inszenieren des Umfeldes – bis hin zur völligen Neuordnung der Szenerie, um jedes Detail einzufangen. Zwar hat Arnold Newman eine Vorliebe für natürliches Licht, setzt jedoch – wenn nicht anders möglich – komplexe Ausleuchtungen für die gewünschten Effekte ein.

Arnold Newman liebte die Lehre, was viele seiner Studenten bestätigen können. Die Retrospektive „Masterclass“ zeigt, wieviel es noch von diesem Meister zu lernen gibt. Die Ausstellung umfasst 200 schwarz-weiße und farbige Vintageprints aus dem Gesamtwerk des einflussreichsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Neben den bekanntesten Porträts von Arnold Newman umfasst die posthume Retrospektive auch Werke, die in bisher kaum Aufmerksamkeit erlangten: Stillleben, architektonische Studien, frühe Street Photography sowie bisher nicht gezeigte Kontaktbögen. Die Retrospektive wird von der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, und von William Ewing in Zusammenarbeit mit dem Harry Ransom Center, Austin, organisiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Thames & Hudson.

Arnold Newman . Further Exposure
Retrospektive

Ausstellung 3. März bis 20. Mai 2012
Eröffnung Freitag, den 2. März 2012 . 19 Uhr
Presseführung Freitag, den 2. März 2012 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

Katalog erscheint bei Thames & Hudson

Veranstalter C/O Berlin
International Forum For Visual Dialogues
Ort C/O Berlin im Postfuhramt
Oranienburger Straße 35/36 . 10117 Berlin

Arnold Newman . Masterclass Retrospektive»

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SOUNDGARDEN in der Zitadelle Spandau. - Berlin Event Details

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19:00
Zitadelle Spandau
Am Juliusturm 64
Berlin, 13599

31.05.12 im Rahmen des Citadel Music Festival 2012 das Konzert von SOUNDGARDEN in der Zitadelle Spandau.
(Beginn: 19 Uhr, Einlaß: 17:30 Uhr, VVK: 42,50 Euro, Tickethotline: 030 780 99 810, www.trinitymusic.de)

+ very special guest: THE GASLIGHT ANTHEM

Soundgarden: Die Grunge-Götter sind zurück!

Brandneues Studio-Album im Frühjahr 2012

Auftritte bei Rock am Ring und Rock im Park

Exklusives Zusatzkonzert am 31. Mai in Berlin

SOUNDGARDEN in der Zitadelle Spandau.»

COSMOPOLIS Premiere mit Robert Pattinson in Berlin - Berlin Event Details

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20:30
Kino International
Karl-Marx-Allee 33
Berlin, Berlin 10178

Die Premiere findet statt am Donnerstag, 31. Mai 2012 um 20.30 Uhr im Kino International (Karl-Marx Allee 33, 10178 Berlin) in Anwesenheit des Hauptdarstellers

ROBERT PATTINSON

und des Regisseurs

DAVID CRONENBERG

Für die Premiere werden über das Kino International Karten im direkten Verkauf erhältlich sein.

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