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Ein bisschen Horrorshow mit Alice Cooper ‎in Berlin

Zur Zeit ist das Rock-Urgestein, Alice Cooper, in einigen deutschen Konzerthallen unterwegs. Grund: Die „No More Mr. Nice Guy“- Tour, mit der er am letzten Dienstag auch in der Berliner Columbiahalle Station machte.

Alice Cooper gilt als Wegbereiter der heutigen aufwendigen Bühnenshows und beeinflusste auch andere Künstler mit seinen blutig-bombastischen Inszenierungen, wie z. B. Ozzy Osbourne, GWAR und viele mehr. Somit kommen zu den provokanten Texten eben auch dementsprechend spektakuläre Auftritte, auf die sich das Publikum freuen kann. Ob er nun durch die Giftspritze von seinen Sünden erlöst wird, durch die Guillotine enthauptet oder auch am Galgen erhängt wird, Mr.Cooper findet in seinen Shows ganz theatralisch auf verschiedenste Weise den Tod. Aber, er rockt jedes mal weiter!

Versteckte Botschaft an seine Fans und auch Kritiker soll wohl sein: Alice Cooper ist nicht tot zu kriegen.

Der geschminkte Vater des Schockrock hat mit zahlreichen seiner Klassiker, wie „The Black Widow“, „Brutal Planet“, „Under My Wheels“ und „I’m Eighteen“, eben aus allen Phasen seiner Karriere, die Halle zum Beben gebracht. Das war der letzte Deutschland-Termin auf seiner Tour, aber wir sind uns sicher: The Original Evil Returns!
(c) RCR Katharina Klube



(c) RCR Christian Behring

About René

René du Vinage ist Autor, Fotograf und Übersetzer und lebt nach Paris und London nun in Berlin. Sein Motto: "Heute ist die gute, alte Zeit von morgen".

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