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SAINT SAVIOUR im FritzClub im Berliner Postbahnhof

Als Saint Saviour hat Becky Jones einen unkonventionellen und gleichzeitig kompromisslosen Weg in Richtung musikalischer Erfüllung eingeschlagen. Dieser Weg war nicht immer einfach. Er führte von den Arbeitervierteln Londons zu den Konzerthallen auf der ganzen Welt. Und genau durch diesen Weg und mit ihrem gespenstisch, hypnotisierendem Debutalbum („Union“) entwickelt sie sich gerade zu einer der bestimmensten Solokünstlerinnen ihrer Zeit.

Ihr Abenteuer begann, als sie aus ihrer Heimatstadt Stockton-On-Tees flüchtete und nach London zog, um dort zunächst eine klassische Musikausbildung zu machen. Ihre Liebe zu Elektro und der Wunsch zu produzieren und eigene Musik zu schreiben, trieben sie dazu, der Musikschule den Rücken zu kehren und eine Band zu gründen. Die „RGB’s“ tauchten in der East Londoner Elektroszene unter. „Wir existierten nur noch zwischen Old Street und Kingsland High Road, wir spielten in all diesen Clubs – immer und immer wieder. Ich hörte nur noch die Musik, die das Fact Magazine mir empfahl.“

Nachdem sie immer mehr Erfahrung auf Produktionsseite und in Bands sammelte, begann sie eigene Songs zu schreiben – zunächst einfach nur, um die Möglichkeit zu haben, zu singen. In diesem Verlauf wurden ihr die Freiheiten bewusst, die man ohne Band im Rücken hat. Im Songwriting entdeckte sie ihre eigentliche Berufung: „Ich wollte einfach Musik schreiben, die ein wenig mehr bedeutet“, sagt sie. Der Grundstein für Saint Saviour war gelegt und ihr Leben änderte sich schlagartig.

Ihr erstes Album finanzierte sie ausschließlich über Crowd Funding durch Pledge Music. Das gab ihr künstlerische Freiheit und eine einzigartige Beziehung zur wachsenden Zahl ihrer Fans.

Quelle: Go-On-Promotion

(C) RCR Christian, 09-07-2012

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Christian Behring

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