Breaking News
Home < Events < So schrill war der CSD 2012 in Köln

So schrill war der CSD 2012 in Köln

Am Sonntag zogen knapp 600.000 Homosexuelle durch die Kölner Innenstadt und feierten den Christopher-Street-Day 2012. Rund 100 Trucks und Fußtruppen nahmen an der bunten Parade teil und demonstrierten für Gleichberechtigung und Toleranz. Mit dem diesjährigen Motto: „Ja, ich will!“ wollten die Veranstalter des CSD, der Kölner Lesben- und Schwulentag e.V. (KLuST), die Forderung nach voller rechtlicher Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der Ehe unterstreichen.

Trotz des wechselhaften Wetters war die Stimmung in Köln ausgelassen und die meisten Streckenteile von vielen Zuschauern gesäumt. Die Gruppen der CSD Parade hatten teilweise einstudierte Choreografien und Präsente für die Zuschauer. Andere hatten kleine Aufkleber, mit denen die Zuschauer ihre Zustimmung zu diversen Themen der Lesben und Schwulen bekunden konnten. Besonders einfallsreich waren natürlich auch in diesem Jahr wieder die vielen schrillen und ausgefallenen Kostüme der Paradeteilnehmer. Impressionen vom diesjährigen CSD in Köln gibt es hier:

@ RCR Julian Schnippering

 

.

About Pia

Filmen, knipsen, quasseln, schnibbeln, schreiben. Pia Driever ist ausgebildete Videojournalistin und arbeitet in der großen weiten Medienwelt. Im Hätz vun Kölle ist sie unterwegs als „rasende Reporterin“ und macht manchmal sogar nen kleinen Abstecher nach Düsseldorf.

Check Also

MORD IM ORIENTEXPRESS

Mehrere Male musste die Premiere Corona bedingt schon verschoben werden, doch nun ist es endlich so weit. Am 24. Juli wird der "Mord im Orientexpress" voraussichtlich in der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater Premiere feiern können. Katharina Thalbach wird in dem Stück nicht nur den Meisterdetektiv Hercule Poirot spielen, sondern auch Regie führen. Sie plant ein großes Kriminalspektakel mit Tochter Anna Thalbach und Enkelin Nellie Thalbach und den Kostümen von Guido Maria Kretschmer. Auch dabei Andreja Schneider, Nadine Schori, Tobias Bonn, Alexander Dydyna, Max Gertsch, Christoph Marti, Raphael Dwinger, Mat Schuh und Wenka von Mikulicz.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.