Breaking News
Home < Musik < Konzert < Adoro in Berlin – 4.3.2012 in der O2 World

Adoro in Berlin – 4.3.2012 in der O2 World

Von solch einer Breitenwirkung können sonst Sänger, die von der Klassik kommen, eigentlich nur träumen. Für Adoro ist der Erfolg Realität: Ihr selbstbetiteltes Debütalbum schlug in deutschen Chartsregionen ein, wo sich sonst nur Rock-Pop-Giganten wie Herbert Grönemeyer tummeln.

Nun gut, sie haben ein wenig geschummelt: Echte “Klassik” ist es nicht, was die fünf Opernsänger bekannt und beliebt gemacht hat, sondern Popsongs, die im Original selbst schon Hits waren. Da war “Lass es Liebe sein”, ursprünglich ein Rosenstolz-Song, und auch Nenas “Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann” erfuhr eine Stilwende, die man sich als Hörer nirgendwo, nirgendwie und nirgendwann hätte träumen lassen.

Zeit für den nächsten, konsequenten Schritt: Angefangen mit dem Song “Engel”, den die “sexy Klassik-Playboys”, wie die Bild-Zeitung sie betitelte, erstmals selbst geschrieben haben: Und von nun an sollen ihre neuen Stücke – zumindest teilweise – auch “echte” Adoro-Titel sein.

Und auch das eigene Material kommt an, die Mischung macht’s. nach diversen ausverkauften Hallen-Tourneen, darf dieser Konzertsommer nun mit ein paar ausgewählten Open Airs ausklingen und das an ausgewählt noblen Locations. Große Stimmen an tollen Plätzen und umgekehrt, wahrlich adorabel.

(c) RCR Christian Behring

About Christian

Christian Behring

Check Also

MORD IM ORIENTEXPRESS

Mehrere Male musste die Premiere Corona bedingt schon verschoben werden, doch nun ist es endlich so weit. Am 24. Juli wird der "Mord im Orientexpress" voraussichtlich in der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater Premiere feiern können. Katharina Thalbach wird in dem Stück nicht nur den Meisterdetektiv Hercule Poirot spielen, sondern auch Regie führen. Sie plant ein großes Kriminalspektakel mit Tochter Anna Thalbach und Enkelin Nellie Thalbach und den Kostümen von Guido Maria Kretschmer. Auch dabei Andreja Schneider, Nadine Schori, Tobias Bonn, Alexander Dydyna, Max Gertsch, Christoph Marti, Raphael Dwinger, Mat Schuh und Wenka von Mikulicz.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.