Home < Allgemein < „Quellen des Lebens“ feierte Premiere in Berlin

„Quellen des Lebens“ feierte Premiere in Berlin

Nach den beiden Premieren in Köln und Berlin ist Oskar Roehlers Familienepos QUELLEN DES LEBENS jetzt im Kino gestartet. Der 3-stündige Film erzählt mitreißend, bewegend und mit viel Humor die Geschichte von Robert Freytag und seiner Familie über drei Generationen – und damit auch eine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Amüsant wird gezeigt, wie wir wurden, was wir sind. Roehlers melancholisch-ironischer Film entstand parallel zu seinem autobiographischen Roman „Herkunft“ und entführt den Zuschauer in die Welt der alten Bundesrepublik und West-Berlins, zwischen Gartenzwerg, Käseigel und Italienreise.
In QUELLEN DES LEBENS sind viele Stars des deutschen Kinos zu sehen, von Lavinia Wilson und Moritz Bleibtreu (als das Elternpaar), über Meret Becker, Jürgen Vogel, Margarita Broich, Thomas Heinze (als die Großeltern) sowie Kostja Ullmann, Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Rolf Zacher, Erika Marozsán, Sonja Kirchberger, bis hin zu den beiden Entdeckungen Lisa Smit, Leonard Scheicher.
Regisseur Oskar Roehler sagt über seinen Film: „Wir werden uns an vieles erinnern, wenn wir den Film sehen: An unsere Kindheit, an unsere Jugend, an unser Erwachsen werden. Aber auch an unsere Gefühle, an die unterschiedlichen Sinnlichkeiten jeder Epoche und unseren Weg durch das Labyrinth der Irrtümer unserer Vorfahren; all das steht in Zusammenhang mit der Liebe, wie sie die einzelnen Generationen für sich gesehen haben. Insofern ist es auch eine Odyssee voll skurriler und tragikomischer Aspekte…“ 
Passend zum Thema des Film, der im alten West-Berlin spielt, wurde in das Delphi Filmtheater zur Premiere geladen. Bis auf Moritz Bleibtreu kamen alle Hauptdarsteller nach Charlottenburg und zeigten sich bei eisiger Kälte auf dem Roten Teppich vom dem Kino. Zur Premiere erschienen auch Nina Eichinger, Anja Knauer, Florian David Fitz, Tom Tykwer und Marie Steinmann, Hubertus Regout, Natascha Ochsenknecht, Uwe Ochsenknecht, Nora von Waldstätten, Dennenesch Zoude und Aylin Tezel. Die anschliessende Aftershow-Party fand dann allerdings im ehemaligen Ostberlin statt,  im Pop-Up-Restaurant Pret-a-Diner in den ehemaligen Opernwerkstätten.

© RCR René du Vinage

About René

René du Vinage ist Autor, Fotograf und Übersetzer und lebt nach Paris und London nun in Berlin. Sein Motto: "Heute ist die gute, alte Zeit von morgen".

Check Also

Die Nacht der Süddeutschen Zeitung 2018

Am 14.5. 2018 begrüßten Geschäftsführer Stefan Hilscher und Chefredakteur Wolfgang Krach der Süddeutschen Zeitung ihre Gäste auf der Terrasse des Kulturforums zur traditionellen Nacht der Süddeutschen. Diese war nicht wie bisher am Anfang des Jahres auch zugleich ein Neujahrsempfang, sondern konnte an einem lauen Frühsommerabend im Mai zum Teil auch im Freien stattfinden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.