Breaking News
Home < Interview < “I hate you, I love you” – wir trafen Shootingstar Gnash in Berlin

“I hate you, I love you” – wir trafen Shootingstar Gnash in Berlin

Gerade einmal drei EPs und eine Single hat Gnash bisher veröffentlicht. Noch bis vor kurzem besaß er nicht einmal einen Plattenvertrag. Seine Songs hat er über SOUNDCLOUD und SPOTIFY veröffentlîcht. Aber für seinen aktuellen Hit “I hate you, I love you” konnte er die junge Olivia O’Brien als Sängerin gewinnen, und plötzlich finden sie sich an der Spitze der Spotify-Charts wieder, wurden dort inzwischen mehr als 9 Millionen mal gestreamt und bei Soundcloud mehr als 25 Millionen mal aufgerufen.

"GNASH", Portrait, Warner Music, Monbijouplatz 4, Berlin, 30.08.2016  [Photo: Christian Behring]

Prompt meldeten sich auch die Plattenfirmen. Warner Music nahm den 23-jährigen Musiker unter Vertrag, den Hit kann man nun auch offiziell als Single kaufen. Als Bonus gibt es seit 19. August einen Remix von Star-DJ Robin Schulz. Das dazugehörige Video brachte es bis heute auf mehr als 11 Millionen  Views (das alte Lyric-Video liegt bei 37 Millionen). Und es gibt inzwischen diverse Coverversionen, so wie die von Selena Gomez & Harry Styles.

Am 30. August hatten wir Gelegenheit, Garreth Nash alias Gnash in Berlin ein paar Fragen zu stellen. Das Gespräch führte Claudia Dost.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/bjn8zDnOCAI

© RCR Christian Behring, 06.09.2016

About Christian

Christian Behring

Check Also

MORD IM ORIENTEXPRESS

Mehrere Male musste die Premiere Corona bedingt schon verschoben werden, doch nun ist es endlich so weit. Am 24. Juli wird der "Mord im Orientexpress" voraussichtlich in der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater Premiere feiern können. Katharina Thalbach wird in dem Stück nicht nur den Meisterdetektiv Hercule Poirot spielen, sondern auch Regie führen. Sie plant ein großes Kriminalspektakel mit Tochter Anna Thalbach und Enkelin Nellie Thalbach und den Kostümen von Guido Maria Kretschmer. Auch dabei Andreja Schneider, Nadine Schori, Tobias Bonn, Alexander Dydyna, Max Gertsch, Christoph Marti, Raphael Dwinger, Mat Schuh und Wenka von Mikulicz.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.