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CLEO feierte Weltpremiere auf der Berlinale 2019

Der preisgekrönte Kurzfilmregisseur Erik Schmitt legt mit CLEO sein lang erwartetes Spielfilmdebüt vor: Ein mit viel Liebe zum Detail komponierter, visuell überraschender Film voller Poesie, der die Zuschauer mitnimmt auf eine ganz besondere Reise. Seine Weltpremiere feierte er als Eröffnungsfilm der Berlinale-Sektion Generation Kplus im Haus der Kulturen der Welt. CLEO ist eine phantasievolle Liebeserklärung an die Stadt und ihre Geschichten! Die Darsteller Marleen Lohse, Jeremy Mockridge, Heiko Pinkwoski, Max Mauff, Ben Münchow, Jean Pütz, Tino Mewes und Gwendolyn Göbel, der Regisseur Erik Schmitt, der Produzent Fabian Gasmia wurden zur Premiere erwartet. Der Film startet voraussichtlich im August 2019 in den deutschen Kinos.

© RCR Laurenz Carpen

Die phantasievolle Cleo (Marleen Lohse) fühlt sich ihrer Heimatstadt Berlin auf ganz besondere Art und Weise verbunden. Doch der größte Wunsch der scheuen Einzelgängerin ist es, die Zeit zurückzudrehen –mit Hilfe einer magischen Uhr, die bei einem Raubzug in den 20er Jahren erbeutet wurde und seither verschollenist. Sie hofft, mit der Uhr den Tod ihrer Eltern ungeschehen machen zu können. Eines Tages lernt sie den Abenteurer Paul(Jeremy Mockridge) kennen, der auf einem Hausboot lebt und eine Schatzkarte ersteigert hat, die er nicht entschlüsseln kann. Führt siezu dem Schatz, von dem auch Cleoträumt? Gemeinsam begeben sich Cleo und Paul auf einen abenteuerlichen Trip durch die pulsierende Großstadt. Sie begegnen verrückten Typen, liebenswerten Gestalten, Berliner Mythen und urbanen Legenden. Und als sie am Endeder Suche im düsteren Untergrund Berlins ankommen, stellt sich für Cleodie wichtigste aller Fragen: Soll sie die Zeit überhaupt zurückdrehen?

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